KI für Konsumgüter & FMCG-Marken

Ihre Marke antwortet. Mit Spezifikation, Charge und Markenton.

Plotdesk übernimmt die Fleißarbeit in Verbraucherservice, Marktforschung, Handel und Qualität. Ihr Team entscheidet.

9 Use Cases ansehen

Verbraucherfrage rein. Markenantwort raus.

  1. Anliegen, Produkt, Verpackungsvariante und Chargennummer aus der Anfrage zuordnen.

  2. Freigegebene Angaben aus Produktstamm, Spezifikation, Antwortsammlung und Markenleitfaden zusammenstellen.

  3. Antwortentwurf im Markenton in den Servicevorgang legen, sensible Fälle an die Qualität weiterleiten.

Plotdesk im Einsatz bei Unternehmen Ihrer Branche.

MelittaLieken

2.000+aktive Nutzer bei Melitta

Referenzen

Kennen Sie das?

Vier Situationen aus Ihrer Woche.

  1. Die Anfrage betrifft Charge L2409.

    Die Verbraucherin fragt nach Allergenen und Haltbarkeit. Die Antwort steht im Produktstamm in SAP, in der Spezifikation und in der Antwortsammlung von 2023. Der Verbraucherservice sucht in drei Systemen.

  2. Die Nielsen-Studie liegt seit März auf dem SharePoint.

    240 Seiten, sechsstellig bezahlt. Vor dem Sortimentsgespräch liest sie niemand ganz. Die Frage des Großkunden bleibt offen.

  3. Acht Händler, drei Sprachen, 320 Artikel.

    Jeder Händler will andere Felder, Bildgrößen und Werbeaussagen. Das Handelsmarketing kopiert aus der Produktdatenbank in acht Excel-Vorlagen.

  4. Die Werbeaussage wartet seit drei Wochen auf die Kennzeichnungsprüfung.

    Neue Rezeptur, neue Packung, Markteinführung in Woche 44. Ob 45 Prozent Haselnüsse und ohne Palmöl so auf die Packung dürfen, prüft eine Person. Sie hat gerade drei Markteinführungen gleichzeitig.

01 / Use Cases

Neun Abläufe, die bei Markenherstellern jede Woche anfallen.

Verbraucherservice, Marktforschung, Handelsmarketing, Qualität, Einkauf, Controlling: alle arbeiten auf denselben Produktstammdaten, Spezifikationen und Studien. Ein System, Ihre Freigaben.

VerbraucherserviceVerbraucherfrage → Markenantwort

Allergen, Charge, Zubereitung. Jede Frage beantwortet, im Markenton.

Heute

Rund 1.400 Anfragen im Monat erreichen Ihren Verbraucherservice (Consumer Care) über Kontaktformular, Mail, Telefon und soziale Medien: Allergene, Haltbarkeit, Herkunft der Zutaten, Rezepturänderung, Kassenbon für die Aktion. Die Antwort steht im Produktstamm in SAP, in der Spezifikation der Qualität und in der Antwortsammlung (FAQ) von 2023. Ihr Team sucht in drei Systemen und formuliert jede Antwort neu.

Mit Plotdesk

Plotdesk erkennt Anliegen, Produkt, Verpackungsvariante und Charge. Es zieht die freigegebenen Angaben aus Produktstamm, Spezifikation und Antwortsammlung und entwirft die Antwort in Ihrem Markenton. Standardfälle laufen mit Freigabe per Klick. Ersatzgutschein und Kulanz folgen Ihren Regeln je Fall. Reklamationen mit Gesundheitsbezug gehen sofort an die Qualität und an die Leitung des Verbraucherservice.

So läuft der Prozess
  1. Anliegen, Produkt, Verpackungsvariante und Chargennummer aus der Anfrage zuordnen.
  2. Freigegebene Angaben aus Produktstamm, Spezifikation, Antwortsammlung und Markenleitfaden zusammenstellen.
  3. Antwortentwurf im Markenton in den Servicevorgang legen, sensible Fälle an die Qualität weiterleiten.

Standardanfragen sind in Minuten beantwortet, belegt und im Markenton. Ihr Team kümmert sich um die Fälle, die Aufmerksamkeit brauchen.

  • Ticketsystem
  • SAP Produktstamm
  • Spezifikationen
  • Antwortsammlung
  • Markenleitfaden

Marktforschung & MarkeStudie → Antwort mit Fundstelle

Handelsdaten, Haushaltsdaten, Konzepttests. Befragbar statt abgelegt.

Heute

Sie kaufen jedes Jahr Handelsdaten von NIQ, Haushaltsdaten von YouGov (früher GfK) und drei bis vier Konzepttests, zusammen deutlich sechsstellig. Die Studien liegen als PDF und PowerPoint auf dem SharePoint. Vor dem Sortimentsgespräch fragt der Großkundenbetreuer, wie sich die Kategorie Aufstriche bei den Discountern entwickelt. Der Markenmanager blättert zwei Abende.

Mit Plotdesk

Plotdesk erschließt Ihr Marktforschungsarchiv nach Kategorie, Markt, Zeitraum und Quelle. Fragen in Alltagssprache bekommen eine Antwort mit Seitenangabe, Datenstand und Lizenzhinweis. Widersprüche zwischen Handelsdaten und Konzepttest werden benannt. Die Zusammenfassung für das Sortimentsgespräch entsteht daraus.

So läuft der Prozess
  1. Handelsdaten, Haushaltsdaten, Konzepttests, Nutzungsstudien und Präsentationen nach Markt, Kategorie und Zeitraum erschließen.
  2. Fragen mit Fundstelle, Datenstand und Quelle beantworten, Widersprüche zwischen Studien markieren.
  3. Zusammenfassung für Sortimentsgespräch, Markteinführung oder Jahresgespräch mit Belegen zusammenstellen.

Das Markenteam kennt jede bezahlte Studie. Die Antwort kommt in Minuten, mit Seitenzahl.

  • SharePoint
  • Studien von NIQ und YouGov
  • Konzepttests
  • PowerPoint
  • E-Mail

Handelsmarketing & OnlinehandelProduktstammdaten → Texte je Händler

Ein Produktstamm je Artikel. Jeder Händler bekommt seine Vorgabe, in seiner Sprache.

Heute

320 Artikel, acht Händler mit eigenen Vorgaben, drei Sprachen. Tannenmarkt will 80 Zeichen Titel und fünf Stichpunkte, der Onlinehändler Warenlotse 2.000 Zeichen Beschreibung und Nährwerte je 100 g, das Datenportal des Discounters seine eigene Merkmalsliste. Das Handelsmarketing kopiert aus der Produktdatenbank (PIM) und aus SAP in acht Excel-Vorlagen. Die Agentur übersetzt zwei Wochen später.

Mit Plotdesk

Plotdesk erstellt aus Produktstammdaten, Artikelnummer (GTIN), freigegebenen Werbeaussagen (Claims) und Bildern die Inhalte nach Vorgabe jedes Händlers und in jeder Sprache: Titel, Stichpunkte, Langtext, Merkmale, Pflichtangaben. Es prüft gegen Zeichenlimits, freigegebene Werbeaussagen und die Pflichtfelder der Lebensmittelkennzeichnung (LMIV) und markiert Lücken. Bei Rezeptur- oder Verpackungsänderung werden alle betroffenen Texte neu vorbereitet.

So läuft der Prozess
  1. Produkt- und Verpackungsvarianten über die Artikelnummer den Produktstammdaten, Werbeaussagen und Bildern zuordnen.
  2. Inhalte nach Vorgabe jedes Händlers und in jeder Sprache entwerfen, Zeichenlimits, Werbeaussagen und Pflichtangaben prüfen.
  3. Freigabe durch das Handelsmarketing, Export in Produktdatenbank, Händlerportal oder Datenpool des Handels.

Die Markteinführung steht am selben Tag bei allen acht Händlern. In Deutsch, Französisch und Niederländisch.

  • Produktdatenbank
  • SAP
  • Bilddatenbank
  • Datenpool des Handels
  • Händlerportale

Qualität & ProduktmanagementReklamation → Chargenbild

Eine Beschwerde. Oder der Anfang eines Musters bei Charge L2409?

Heute

Reklamationen kommen per Mail an den Verbraucherservice, über das Kontaktformular, als Händlerrückmeldung vom Außendienst und als Sterne-Bewertung bei Warenlotse. Jede landet woanders, keine trägt die Charge im Betreff. Dass 14 Meldungen zu undichtem Deckel alle aus Charge L2409 stammen, merkt jemand nach drei Wochen. Und die Warnportale (lebensmittelwarnung.de, RASFF, Safety Gate) liest niemand täglich.

Mit Plotdesk

Plotdesk führt Servicevorgänge, Kundenbewertungen, Händlerrückmeldungen und Außendienstberichte zusammen. Es ordnet jede Meldung Produkt, Charge, Werk und Thema zu und meldet Häufungen mit den Originalvorgängen. Dazu überwacht es die Warnportale und die Meldungen Ihrer Lieferanten und gleicht sie mit Ihren Rezepturen und Verpackungsspezifikationen ab.

So läuft der Prozess
  1. Meldungen aus Ticketsystem, Kundenbewertungen, Händlerportalen und Außendienst nach Produkt, Charge und Thema bündeln.
  2. Häufungen je Charge, Werk und Linie erkennen, Lagebild mit Originalmeldungen an die Qualität senden.
  3. Warnportale und Lieferantenmeldungen mit Rezepturen und Verpackungsspezifikationen abgleichen.

Die Qualität sieht die Häufung am Tag drei, nicht in Woche drei. Mit Charge, Werk und Belegen.

  • Ticketsystem
  • SAP Qualität
  • Kundenbewertungen
  • Händlerportale
  • Warnportale

EinkaufRohstoffpreise → Vertragsentscheidung

Haselnüsse, Hafer, Faltschachtel. Jeden Morgen im Blick.

Heute

Rohstoffe und Verpackung machen rund die Hälfte Ihrer Herstellkosten aus: Haselnüsse, Hafer, Zucker, Kakao, Sonnenblumenöl, Karton, Folie, Glas. Ihr Einkauf verfolgt Terminmärkte, Lieferantenbriefe und Verbandsberichte in vier Newslettern und einer Excel-Datei. Der Liefervertrag für Haselnusskerne wird verhandelt, wenn der Lieferant anruft. Nicht, wenn der Markt günstig ist.

Mit Plotdesk

Plotdesk beobachtet täglich die Rohstoff- und Packmittelpreise, die für Ihre Rezepturen zählen. Es rechnet sie auf Ihre Mengen und Lieferverträge um und meldet Schwellenwerte an Einkauf und Controlling. Lieferantenangebote werden auf dieselbe Grundlage gelegt: Preis je Einheit, Zuschläge, Mindestmengen, Lieferzeit, Zertifikate für Lebensmittelsicherheit (IFS) und für Holz und Papier (FSC).

So läuft der Prozess
  1. Rohstoffe und Packmittel aus Rezepturen und Stücklisten den Marktnotierungen und Lieferanten zuordnen.
  2. Preisbewegungen täglich auf Ihre Mengen umrechnen, Schwellenwerte und günstige Abschlusszeitpunkte an den Einkauf melden.
  3. Lieferantenangebote auf eine Grundlage bringen, Preisspiegel mit Zertifikaten und Liefertreue erstellen.

Der Einkauf kennt den günstigen Zeitpunkt für den Abschluss, bevor der Lieferant anruft. Mit Marktbild und Preisspiegel je Rohstoff und Packmittel.

  • SAP Einkauf
  • Terminmärkte
  • Lieferantenportale
  • Excel
  • E-Mail

Finanzen & ControllingFrage → Auswertung

Fragen an die Zahlen. Statt zwei Tage Excel über 320 Artikel.

Heute

Der Monatsabschluss zieht Absatz aus SAP, Konditionen aus der Händlerabrechnung, Aktionskosten aus Excel und Marktdaten aus den Handelsdaten von NIQ. Zwei Tage Excel, bis feststeht, welche Aktion beim Discounter den Deckungsbeitrag gedrückt hat. Die Frage der Geschäftsführung kommt, wenn die Auswertung schon veraltet ist. Und die Finanzabteilung verfolgt Absicherungen für Haselnüsse und Währungen in einer eigenen Excel.

Mit Plotdesk

Plotdesk beantwortet Fragen an die Zahlen in Alltagssprache: Deckungsbeitrag je Artikel, Händler und Aktion, Preis nach allen Konditionen, Abweichung zur Planung, Wirkung eines Rohstoffanstiegs auf die Marge. Mit Diagramm, Tabelle und Weg zur Quelle. Wiederkehrende Berichte und Hinweise zu Absicherungsfenstern kommen zum Termin ins Postfach.

So läuft der Prozess
  1. SAP, Konditionen, Aktionsplanung, Marktdaten und Excel anbinden, Kennzahlen einmal definieren.
  2. Fragen in Alltagssprache stellen, Antwort mit Diagramm, Tabelle und Datenherkunft erhalten.
  3. Monatsberichte, Aktionsauswertungen und Hinweise zu Absicherungen terminieren, Abweichungen melden lassen.

Deckungsbeitrag je Aktion, Händler und Artikel in Minuten, mit Weg zur Quelle. Das Controlling erklärt die Zahlen, statt sie zusammenzusuchen.

  • SAP Finanzen
  • Konditionen
  • Handelsdaten NIQ
  • Excel
  • Power BI

Großkunden & AußendienstBesuchsbericht → Regalbild

Aus 400 Besuchsberichten wird ein Regalbild je Händler.

Heute

Ihr Außendienst macht 400 Marktbesuche im Monat. Er dokumentiert Platzierung, Zweitplatzierung, Regallücken und Aktionen des Wettbewerbs in der Außendienst-App, in Fotos und in Freitext. Am Monatsende fasst der Großkundenbetreuer 20 Stunden lang zusammen, bevor er zum Jahresgespräch bei Tannenmarkt weiß, ob der vereinbarte Regalanteil steht.

Mit Plotdesk

Plotdesk liest Besuchsberichte und Fotos aus. Es erfasst je Markt, ob das Produkt im Regal steht, wie viele Packungen sichtbar sind, den Regalanteil, den Regalpreis, Zweitplatzierungen und Aktionen des Wettbewerbs. Das gleicht es mit den Listungsvereinbarungen ab. Abweichungen gehen als Aufgabe an den Außendienst, das Regalbild je Händler an den Großkundenbetreuer.

So läuft der Prozess
  1. Besuchsberichte, Fotos und Freitext aus der Außendienst-App einlesen und je Markt strukturieren.
  2. Sichtbare Packungen, Regalanteil, Regallücken und Regalpreis mit Listung und Vereinbarung abgleichen.
  3. Regalbild je Händler für das Jahresgespräch aufbereiten, Abweichungen als Aufgaben verteilen.

Der Großkundenbetreuer geht mit dem Regalbild der letzten 90 Tage ins Jahresgespräch. Mit Zahlen statt mit Eindrücken.

  • Außendienst-App
  • Kundendatenbank (CRM)
  • Listungsdaten
  • Fotos
  • Excel

ProduktentwicklungMarktsignal → Entscheidungsvorlage

Trends und neue Produkte des Wettbewerbs. Wochen früher auf dem Tisch.

Heute

Ihre Produktentwicklung beobachtet Fachmedien, Messeberichte, Händler-Newsletter, soziale Medien und die Websites von zwölf Wettbewerbern. Nebenbei, wenn Zeit ist. Dass Nussino eine Variante ohne Palmöl beim Discounter gelistet hat, erfahren Sie vom Außendienst, drei Wochen nach dem Regal. Und der Trend zu Aufstrichen ohne Palmöl steht seit einem Jahr in einer Studie, die niemand gelesen hat.

Mit Plotdesk

Plotdesk beobachtet Ihre Quellen laufend. Es erkennt neue Produkte, Rezepturänderungen, Werbeaussagen (Claims) und Preisaktionen des Wettbewerbs, bündelt Trendsignale nach Häufigkeit und Dynamik und bewertet sie gegen Ihr Sortiment und Ihre früheren Markteinführungen (Launches). Die Entscheidungsvorlage mit Marktsignalen, Marktdaten und vergleichbaren Markteinführungen liegt vor dem Entscheidungstermin bereit.

So läuft der Prozess
  1. Fachmedien, Wettbewerber-Websites, Onlineshops der Händler und Messeberichte laufend beobachten.
  2. Neue Produkte, Werbeaussagen und Trendsignale bündeln, gegen Sortiment und frühere Markteinführungen bewerten.
  3. Wochenbericht an Produktentwicklung und Marketing senden, Entscheidungsvorlage für den Entscheidungstermin vorbereiten.

Die Produktentwicklung sieht die Markteinführung des Wettbewerbs in der Woche, in der sie passiert. Nicht drei Wochen nach dem Regal.

  • Wettbewerber-Websites
  • Fachmedien
  • Onlineshops der Händler
  • Frühere Markteinführungen
  • Handelsdaten NIQ

Marketing & KennzeichnungPackungstext → Vorprüfung

Die Werbeaussage ist vorgeprüft, bevor die Kollegen für Kennzeichnung sie sehen.

Heute

Jede Markteinführung (Launch) und jede Rezepturänderung bringt neue Packungstexte und Werbeaussagen (Claims): ohne Palmöl, 45 Prozent Haselnüsse, proteinreich. Die Kollegen für Kennzeichnung prüfen gegen die Lebensmittelkennzeichnung (LMIV), die Regeln für Gesundheitsaussagen (Health-Claims-Verordnung) und den Markenleitfaden. Sie haben drei Markteinführungen parallel, und das Marketing wartet drei Wochen auf ein Ja oder Nein.

Mit Plotdesk

Plotdesk prüft Packungstexte und Werbeaussagen vorab gegen Rezeptur, Nährwerte, Spezifikation, die Liste freigegebener Werbeaussagen und Ihre hinterlegten Regeln. Es markiert Aussagen mit Belegpflicht und schlägt zulässige Formulierungen vor. Die Kennzeichnung bekommt eine geprüfte Vorlage mit Fundstellen und entscheidet, statt von vorn zu lesen.

So läuft der Prozess
  1. Packungstext und Werbeaussagen je Artikel und Rezeptur mit Zutaten, Nährwerten und Spezifikation abgleichen.
  2. Aussagen gegen Lebensmittelkennzeichnung, Regeln für Gesundheitsaussagen, Liste freigegebener Werbeaussagen und Markenleitfaden prüfen, Belegpflicht markieren.
  3. Geprüfte Vorlage mit Fundstellen und Formulierungsvorschlägen an die Kennzeichnung legen, Freigabe dokumentieren.

Die Kennzeichnung prüft eine belegte Vorlage, statt von vorn zu lesen. Die Markteinführung in Woche 44 hängt nicht mehr an einer einzelnen Werbeaussage.

  • Rezepturen
  • Nährwerte
  • Freigegebene Werbeaussagen
  • Kennzeichnungsregeln
  • Markenleitfaden

02 / Was sich ändert

Heute. Und mit Plotdesk.

Dieselben Menschen, dieselben Systeme. Nur die Fleißarbeit läuft nicht mehr über Ihren Schreibtisch.

HeuteMit Plotdesk
Drei Systeme für eine Allergenfrage.Antwort mit Spezifikation und Charge, im Markenton.
Nielsen-Studie seit März ungelesen.Jede Frage beantwortet, mit Seitenzahl.
Acht Excel-Vorlagen je Markteinführung.Texte für jeden Händler und jede Sprache am selben Tag.
Häufung bei Charge L2409 nach drei Wochen.Lagebild am Tag drei, mit Originalmeldungen.

03 / Erfahrung aus Ihrer Branche

2.000+

aktive Nutzer bei Melitta

MelittaLieken

Wir kennen Spezifikationen, Listungen und Sortimentsgespräche.

Bei Melitta arbeiten mehr als 2.000 Menschen mit Plotdesk, unternehmensweit. Lieken gehört ebenfalls zu den Plotdesk-Referenzen. Für Ihre Marke starten wir bei einem echten Vorgang und richten den Ablauf mit Ihrem Fachteam ein.

Unternehmensweite Nutzung bei Melitta, keine Nutzerzahl eines einzelnen hier gezeigten Anwendungsfalls. Die Beispielprozesse auf dieser Seite sind mögliche Anwendungen, keine den genannten Unternehmen zugeschriebenen Fallstudien.

04 / So arbeiten wir

Wir starten mit einer echten Verbraucheranfrage oder einer Nielsen-Studie.

Ihr Fachteam kennt die Details. Wir bringen Strategie, Entwicklung und die Plotdesk-Plattform mit. Live geht der Ablauf erst, wenn er im Alltag Ihres Teams läuft.

Niklas Coors, Geschäftsführer bei Plotdesk

Niklas CoorsStrategie & Vertrieb, Ihr Ansprechpartner

  1. 01

    Den echten Engpass finden.

    Ein typischer Vorgang, gemeinsam durchgegangen: Welche Übergabe kostet Zeit? Welche Daten fehlen? Wo braucht es Ihr Fachurteil?

  2. 02

    Mit Ihren Daten entwickeln.

    Systeme anbinden, Ablauf entwickeln, Freigaben einrichten. Der erste Ablauf läuft an echten Fällen mit den Menschen, die ihn später nutzen.

  3. 03

    Im Betrieb besser werden.

    Bearbeitungszeit und Korrekturaufwand zeigen, was funktioniert. Danach kommt der nächste Prozess auf derselben Plattform.

Ihre Systeme

  • SAP
  • Produktdatenbank (PIM)
  • Ticketsystem
  • Kundendatenbank (CRM)
  • SharePoint
  • NIQ und YouGov
  • E-Mail
  • Excel
Die Plattform dahinter

05 / Konkret gefragt

Was Sie vor dem Start wissen sollten.

KI im Handel: Kundenservice und Produktwissen
Wo lohnt sich KI bei einer FMCG-Marke zuerst?

Ein guter Einstieg ist ein häufiger, klar abgegrenzter Ablauf mit vielen Vorgängen: Verbraucheranfragen im Verbraucherservice (Consumer Care), das Marktforschungsarchiv aus Handelsdaten von NIQ, Haushaltsdaten von YouGov (früher GfK) und Konzepttests, Produkttexte nach Vorgabe jedes Händlers oder die Bündelung von Reklamationen nach Charge. Entscheidend sind genügend Fälle, zugängliche Daten und ein Verantwortlicher im Fachbereich. Gemeinsam messen wir den heutigen Aufwand und wählen einen Ablauf mit belegbarem wirtschaftlichem Nutzen.

Bleiben Antworten und Inhalte in unserer Markensprache?

Markenleitfaden, Regeln für den Tonfall, freigegebene Formulierungen und Beispiele werden Teil des Ablaufs. Jeder Entwurf wird gegen diese Vorgaben geprüft. Ihr Team legt fest, welche Standardfälle mit Freigabe per Klick laufen und wo eine persönliche Prüfung nötig bleibt. Die Qualität testen wir an echten Anfragen Ihrer Marke, bevor der Ablauf produktiv geht.

Wie gehen Sie mit Werbeaussagen, Allergenen und sensiblen Verbraucherfragen um?

Der Ablauf verwendet ausschließlich freigegebene Angaben aus Produktstammdaten, Spezifikation und der Liste freigegebener Werbeaussagen (Claims) und kennzeichnet fehlende Grundlagen. Fragen zu Allergenen, Unverträglichkeiten, Produktsicherheit oder rechtlichen Aussagen gehen mit Entwurf an die Qualität, die Kollegen für Kennzeichnung oder die Leitung des Verbraucherservice. KI ersetzt weder die fachliche Bewertung noch die Freigabe von Kennzeichnung und Werbeaussagen.

Können unsere Marktstudien von NIQ und YouGov eingebunden werden?

Ja, sofern Ihre Lizenz- und Nutzungsrechte die geplante Verarbeitung erlauben. Wir prüfen Formate, Zugriffsrechte und Lizenzbedingungen mit Ihnen. Antworten verweisen auf Studie, Seite, Markt und Zeitraum, damit der Datenstand erkennbar bleibt. Neue Marktdaten entstehen durch die Anbindung nicht, vorhandene werden nutzbar.

Müssen wir SAP, die Produktdatenbank oder das Ticketsystem ersetzen?

Nein. Wir prüfen vorhandene Schnittstellen, Exporte und Berechtigungen und richten den Ablauf um Ihre Systeme herum ein. Die Artikelnummer (GTIN) dient der eindeutigen Zuordnung von Produkt und Verpackungsvariante, die Produktstammdaten liefern die gemeinsame Grundlage für Antworten und Händlertexte. Rückschreibungen in Produktdatenbank (PIM), Ticketsystem oder Datenpool des Handels werden nur für die vereinbarten Schritte umgesetzt.

Nächster Schritt

Bringen Sie eine Verbraucheranfrage mit. Oder die Nielsen-Studie vom März.

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen an Ihrem eigenen Vorgang, was Plotdesk daraus macht. Danach wissen Sie, ob es sich für Ihre Marke rechnet.

Kontakt aufnehmen
Niklas Coors, Ihr Ansprechpartner bei PlotdeskNiklas Coors Gemeinsam den ersten Use Case finden.

KI für Konsumgüter & FMCG-Marken

Plotdesk entwickelt individuelle KI-Lösungen für Konsumgüterhersteller und FMCG-Marken aus Lebensmitteln, Getränken, Kosmetik und Haushalt. Im Mittelpunkt stehen Verbraucheranfragen im Verbraucherservice mit Spezifikation und Chargenbezug sowie die Auswertung vorhandener Marktforschung aus Handelsdaten, Haushaltsdaten und Konzepttests. Dazu kommen Produkttexte nach Vorgabe jedes Händlers und in jeder Sprache aus Produktdatenbank und Artikelnummer sowie die Bündelung von Reklamationen und Kundenbewertungen nach Charge und Thema. Weitere Abläufe sind Rohstoff- und Packmittelpreise im Einkauf, Auswertungen für Finanzen und Controlling sowie Besuchsberichte und Regalanteil in der Großkundenbetreuung. Die Produktentwicklung erhält Trend- und Wettbewerberbeobachtung, Marketing und Kennzeichnung eine Vorprüfung von Packungstexten und Werbeaussagen. Die Abläufe verbinden freigegebene Informationen aus SAP, Produktdatenbank, Ticketsystem, Kundendatenbank und SharePoint mit den Prüf- und Freigabeprozessen des Fachteams.

Plotdesk
Persönliche Analyse

Wo liegt Ihr größter KI-Hebel?

Vier kurze Fragen zu Ihrem Unternehmen. Wir prüfen Ihre Angaben persönlich und bereiten eine erste Einschätzung vor.

Niklas Coors

Niklas CoorsGeschäftsführer · Strategie

Schritt 1 von 5
In welcher Branche arbeitet Ihr Unternehmen?

Damit ordnen wir passende Referenzen und Use Cases zu.

Wie groß ist Ihr Unternehmen?

So können wir einschätzen, was zu Ihrem Unternehmen und Ihren Teams passt.

Wo stehen Sie heute mit KI?

Welche Aussage beschreibt Ihren Arbeitsalltag am besten?

Welcher Hebel hat gerade höchste Priorität?

Wählen Sie den Bereich, in dem ein Ergebnis am meisten bewegen würde.

Wie dürfen wir Sie erreichen?

Wir prüfen, wo KI in Ihrem Unternehmen konkret helfen kann, und melden uns persönlich mit einer ersten Einschätzung.