KI für E-Commerce & Großhandel

Aus den Lieferantendaten wird Sortiment. Geprüft, zugeordnet, verkaufsfähig.

Plotdesk übernimmt die Fleißarbeit in Sortiment, Einkauf, Kundenservice und Innendienst. Ihr Team entscheidet.

10 Use Cases ansehen

Lieferantendaten rein. Verkaufsfähige Artikel raus.

  1. Kataloge, Preislisten und Bestandslisten einlesen, Positionen gegen Artikelstamm, EAN und Herstellernummer zuordnen.

  2. Offensichtliche Fehler per Regel aussortieren, doppelte Artikel zusammenführen, Sortimentsfremdes verwerfen.

  3. Unsichere Fälle gegen Herstellerdaten prüfen, Rest mit Begründung zur Prüfung vorlegen.

Plotdesk im Einsatz bei Unternehmen Ihrer Branche.

Siblikjpc

40.000+Artikel bei Siblik in einer Woche durchsuchbar

Referenzen

Kennen Sie das?

Vier Situationen aus Ihrer Woche.

  1. Der Hersteller schickt den neuen Katalog: 12.000 Artikel, 40 Prozent ohne Bild.

    Produktklasse, technische Merkmale, Rabattgruppe und Preis prüft die Artikelanlage von Hand. Bis das Sortiment im Shop steht, ist die nächste Preisliste da.

  2. Die Preisliste des Herstellers gilt ab Montag.

    Eine Datei mit 30.000 Positionen, plus 4,8 Prozent. Welche Ihrer Kundenkonditionen und Objektpreise für Bauprojekte jetzt unter dem Einkaufspreis liegen, weiß niemand.

  3. Der Kunde fragt: Wo bleibt die Lieferung für die Baustelle?

    Auftrag im ERP, Teillieferung bei der Spedition, Rest im Rückstand beim Hersteller. Der Innendienst klickt durch vier Fenster, der Kunde wartet.

  4. Der Kunde kennt die Artikelnummer nicht.

    Er braucht 40 Außenleuchten, 230 Volt, IP65, mit Bewegungsmelder. Der Innendienst sucht im Katalog, während der Kunde in der Leitung wartet.

01 / Use Cases

Zehn Prozesse, die in Ihrem Haus jeden Tag laufen.

Sortiment, Innendienst, Service, Einkauf, Preise, Controlling: alle arbeiten auf denselben Artikeldaten, Konditionen und Beständen. Ein System, Ihre Freigaben.

Sortiment & ProduktdatenLieferantendaten → Artikelstamm

Katalog, Preisliste und Lieferantendaten kommen laufend. Die Klärfälle bleiben nicht liegen.

Heute

Hersteller liefern Artikeldaten als Herstellerkatalog (BMEcat) mit technischen Merkmalen (ETIM), Preislisten als Datei (Datanorm), Bilder per Link. Lieferanten, die direkt an Ihre Kunden liefern (Streckenlieferanten), schicken Bestände als Tabelle (CSV) mit bis zu 25.000 Zeilen. Was beim Einlesen nicht sauber zugeordnet wird, bleibt in der Klärliste: Merkmal fehlt, Produktklasse falsch, EAN doppelt, Bild vom Vorgängermodell.

Mit Plotdesk

Plotdesk prüft jede Position nach dem Einlesen. Regeln filtern das Offensichtliche, die KI bewertet den Rest. Sie prüft Hersteller, EAN, Produktklasse und Pflichtmerkmale gegen Herstellerseiten und öffentliche Datenbanken und schreibt die Zuordnung in den Artikelstamm. Unsichere Fälle gehen mit Begründung an Ihr Team. Jede Entscheidung Ihres Teams gilt beim nächsten Katalog und bei der nächsten Datenlieferung als Regel.

So läuft der Prozess
  1. Kataloge, Preislisten und Bestandslisten einlesen, Positionen gegen Artikelstamm, EAN und Herstellernummer zuordnen.
  2. Offensichtliche Fehler per Regel aussortieren, doppelte Artikel zusammenführen, Sortimentsfremdes verwerfen.
  3. Unsichere Fälle gegen Herstellerdaten prüfen, Rest mit Begründung zur Prüfung vorlegen.

Aus einem Rückstau, den niemand abarbeiten kann, wird eine Liste, die in eine Kaffeepause passt.

  • Herstellerkataloge
  • Lieferantendaten
  • Produktdatenbank
  • ERP
  • Herstellerdaten

Produkttexte & ShopTechnische Merkmale → Produkttexte je Kanal

Produkttexte für jeden Kanal. In der Sprache Ihrer Kunden.

Heute

Ihr Shop führt 160.000 Artikel. Die Texte kommen vom Hersteller: ein Auszug aus dem Datenblatt oder gar nichts. Für die 3.000 Artikel, die 60 Prozent des Umsatzes bringen, fehlen Stichpunkte, Anwendungshinweise und Zubehörverweise, in vier Sprachen. Und Ihre Kunden suchen nach Feuchtraumleuchte, nicht nach der Herstellerbezeichnung.

Mit Plotdesk

Plotdesk schreibt Titel, Stichpunkte, Anwendungstext und Suchbegriffe in der Sprache Ihrer Kunden. Grundlage sind die technischen Merkmale (ETIM) und das Datenblatt, nach Ihren Schreibregeln, je Kanal und Sprache. Zubehör und Alternativen aus dem Sortiment werden verknüpft. Übersetzt wird mit Ihrer Fachwortliste. Fehlt ein Merkmal, entsteht kein Text, sondern ein Eintrag in der Lückenliste. Ändert sich ein Merkmal in der Produktdatenbank (PIM) oder im Herstellerkatalog, ziehen die Texte nach.

So läuft der Prozess
  1. Kanalvorlagen, Schreibregeln, Fachwortliste und Pflichtmerkmale je Marktplatz einmal hinterlegen.
  2. Texte je Artikel, Kanal und Sprache aus belegten Merkmalen erzeugen, Zubehör verknüpfen, Lücken markieren.
  3. Freigabe im Shop-Team, Übergabe in die Produktdatenbank oder direkt in Shop und Marktplatz.

Die 3.000 Artikel, die 60 Prozent des Umsatzes bringen, haben Texte, die Ihre Kunden finden. In allen Kanälen, in allen Sprachen.

  • Produktdatenbank
  • Technische Merkmale
  • Shopsystem
  • Marktplätze
  • Datenblätter

Shop-QualitätProduktseite → Arbeitsliste

Der Kunde sieht den Fehler auf der Produktseite. Oder Sie zuerst.

Heute

Ihr Shop hat 50.000 Produktseiten. Niemand klickt die durch. Der Kunde findet das fehlende Energielabel, die Variante mit Fehlerseite, das Bild vom Vorgängermodell. Stichproben am Montag finden die Hälfte, der Rest bleibt bis zur Abmahnung oder zur Retoure.

Mit Plotdesk

Plotdesk prüft jede Produktseite automatisch nach Plan: Vollständigkeit, Bilder, Pflichtangaben, Varianten und Widersprüche zur Produktdatenbank (PIM). Zu jedem Befund legt es einen Korrekturvorschlag: Text, Stichpunkte, Seitenbeschreibung für Google oder das fehlende Merkmal aus der Produktdatenbank. Die Befunde landen als Arbeitsliste beim Shop-Team, nach Umsatz und Fehlerart sortiert.

So läuft der Prozess
  1. Alle Produktseiten täglich automatisch prüfen, Kanalregeln und Pflichtangaben je Marktplatz hinterlegen.
  2. Jede Seite auf Lücken, Widersprüche zur Produktdatenbank, Bilder und rechtliche Pflichtangaben prüfen.
  3. Befunde bündeln, Korrekturvorschlag mit Quelle anhängen, Arbeitsliste nach Umsatz ordnen.

Bei Tausenden Produktseiten sank die manuelle Prüfzeit in einem Projekt um 70 Prozent. Aus Stichprobe wird laufende Prüfung.

  • Shopsystem
  • Produktdatenbank
  • Bilddatenbank
  • Marktplätze
  • Google-Suchdaten

KundenserviceAnfrage → Antwort

Wo bleibt die Lieferung? Die Antwort liegt schon bereit.

Heute

Der Installateur ruft an: Wo bleibt die Lieferung für die Baustelle, und die falsch bestellte Kabeltrommel soll zurück. Die Antwort steckt in vier Systemen: Auftrag im ERP, Teillieferung bei der Spedition, Rückstand beim Hersteller, Kundenkonto im Shop. Ihr Service klickt acht Minuten für eine Antwort, 300 Mal am Tag, in der Saison das Doppelte.

Mit Plotdesk

Plotdesk erkennt das Anliegen und ordnet Auftrag und Kunde zu. Es holt Auftragsstatus, Sendungsstatus der Spedition, Rückstand beim Hersteller, Retourenregeln und Konditionen aus den angebundenen Systemen und schreibt den Antwortentwurf in Ihrem Ton direkt in den Vorgang (Ticket). Standardfälle wie Lieferstatus oder Retourenschein laufen nach Ihren Regeln durch. Kulanz und Erstattung bleiben bei Ihrem Team.

So läuft der Prozess
  1. Anliegen einordnen, Auftrag und Kundenkonto über Nummer, Kommission, Mail oder Name zuordnen.
  2. Auftrag, Teillieferung, Rückstand beim Hersteller, Retourenregel und Kundenhistorie aus ERP, Spedition und Portal zusammenstellen.
  3. Antwortentwurf im Vorgang ablegen, Standardfälle nach Regel abschließen, Sonderfälle mit Kontext übergeben.

Ihr Service beantwortet Anfragen, statt Systeme abzufragen. Auch wenn der Kunde auf der Baustelle wartet.

  • Servicesystem
  • ERP
  • Shopsystem
  • Spedition
  • Retourenportal

Innendienst GeschäftskundenBedarf → passender Artikel

Der Kunde kennt den Bedarf. Sie kennen den Artikel. Sofort.

Heute

Der Kunde ruft an: 40 Außenleuchten für einen Parkplatz, 230 Volt, mindestens IP65, mit Bewegungsmelder, Lieferung bis Kalenderwoche 40. Artikelnummer hat er keine. Ihr Innendienst blättert im Katalog mit 40.000 Artikeln, prüft Bestand im ERP, sucht das Datenblatt auf der Herstellerseite und die Kondition des Kunden in der Preisliste. Der Kunde wartet in der Leitung.

Mit Plotdesk

Plotdesk übersetzt den Bedarf in technische Merkmale, findet passende Artikel und Alternativen in der Produktdatenbank (PIM) und zeigt Unterschiede, Zubehör, Bestand je Lager, Lieferzeit beim Lieferanten und die Kondition dieses Kunden. Der Angebotsentwurf mit Datenblättern steht bereit. Ihr Vertrieb prüft und schickt ab.

So läuft der Prozess
  1. Produktdatenbank, ERP-Bestände, Preislisten, Kundenkonditionen und Datenblätter mit den Rechten des Nutzers anbinden.
  2. Anforderungen in Merkmale übersetzen, Artikel mit Alternativen, Zubehör und Verfügbarkeit vorschlagen.
  3. Angebotsentwurf mit Kundenkondition und Datenblättern vorbereiten, Vertrieb gibt frei.

Bei Siblik wurden mehr als 40.000 Artikel in einer Woche durchsuchbar. Das Sortimentswissen der erfahrenen Kollegen steht jedem im Team zur Verfügung.

  • Produktdatenbank
  • ERP
  • Preislisten
  • Datenblätter
  • CRM

ObjektvertriebLeistungsverzeichnis → Angebot für das Bauprojekt

Das Leistungsverzeichnis hat 400 Positionen. Der Angebotsentwurf steht im ERP.

Heute

Der Installateur schickt das Leistungsverzeichnis für ein Bauprojekt: 400 Positionen als Datei im Ausschreibungsformat (GAEB) oder als PDF, herstellerneutral beschrieben, Angebot bis Freitag. Ihr Objektvertrieb, also das Team für Angebote zu Bauprojekten, ordnet jede Position einem Artikel zu, fragt bei drei Herstellern Objektpreise an und tippt das Angebot ins ERP.

Mit Plotdesk

Plotdesk liest das Leistungsverzeichnis, ordnet Positionen über technische Merkmale (ETIM) Ihren Artikeln zu, schlägt Alternativen vor und bereitet die Preisanfragen für das Bauprojekt an die Hersteller vor. Der Angebotsentwurf mit Kalkulation und offenen Positionen steht im ERP, Ihr Objektvertrieb entscheidet.

So läuft der Prozess
  1. Leistungsverzeichnis als Datei oder PDF einlesen, Positionen mit Menge, Einheit und Merkmalen auslesen.
  2. Positionen über technische Merkmale dem Artikelstamm zuordnen, Alternativen vorschlagen, Treffer mit Sicherheit bewerten.
  3. Objektpreisanfragen je Hersteller vorbereiten, Angebotsentwurf mit Kalkulation und offenen Positionen im ERP anlegen.

Von 400 Positionen bleiben 17 offen. Ihr Objektvertrieb klärt diese 17 und verhandelt die Objektpreise, das Angebot geht am Donnerstag raus.

  • Leistungsverzeichnisse
  • ERP
  • Produktdatenbank
  • Herstellerportale
  • E-Mail

EinkaufPreislisten → Verfügbarkeit

Lieferanten, Preise, Verfügbarkeit. Gemeldet, bevor der Shop auf ausverkauft springt.

Heute

Preislisten kommen als PDF, Excel, als Preislistendatei (Datanorm) und per Mail, jeder Lieferant in seinem Format. Ob der Verkaufspreis nach der Erhöhung noch über dem Einkaufspreis liegt, merkt jemand beim Monatsabschluss. Und dass der Hauptlieferant seit drei Tagen 38 Artikel nicht liefern kann, steht in keinem Bericht.

Mit Plotdesk

Plotdesk liest Preislisten und Lieferankündigungen in jedem Format ein, gleicht sie mit Artikelstamm, Konditionen und Verkaufspreisen ab und überwacht Verfügbarkeit, Lieferzeiten und Liefertreue je Lieferant. Fällt ein Artikel aus, schlägt es den Alternativlieferanten aus Ihrem Stamm vor. Die Meldung kommt, bevor der Shop auf ausverkauft springt.

So läuft der Prozess
  1. Preislisten, Lieferankündigungen und Bestandslisten je Lieferant einlesen, auf Artikelstamm und Konditionen zuordnen.
  2. Preisänderungen gegen Verkaufspreise und Margenuntergrenzen rechnen, Verfügbarkeit laufend prüfen.
  3. Ausfälle, Preissprünge und auslaufende Verträge melden, Alternativlieferant und Umbuchung vorschlagen.

Der Einkauf verhandelt und plant. Preislisten und Lieferankündigungen stehen geprüft im Artikelstamm, bevor der Shop auf ausverkauft springt.

  • ERP
  • Lieferantenportale
  • Lieferantendaten
  • E-Mail
  • Excel

Preise & SortimentPreisänderung → Konditionen und Preisvorschlag

Die Preisliste steigt um 4,8 Prozent. Ihre Konditionen sind am selben Tag gerechnet.

Heute

Die Herstellerpreisliste steigt um 4,8 Prozent. 3.200 Kunden haben individuelle Konditionen, 40 davon Festpreise bis Jahresende. Welche Kondition jetzt unter dem neuen Einkaufspreis liegt und welche Objektpreise nachverhandelt werden müssen, rechnet jemand in Excel. Und im Shop senkt der Wettbewerber am Donnerstag, Sie sehen es am Montag.

Mit Plotdesk

Plotdesk rechnet jede Preisänderung gegen Kundenkonditionen, Rabattgruppen und Objektpreise, markiert Positionen unter Ihrer Margenuntergrenze und schlägt Anpassungen im Rahmen Ihrer Regeln vor. Für den Onlineshop kommen Wettbewerbs- und Marktplatzpreise dazu. Bei Streichpreisen und Preissenkungen prüft Plotdesk den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage nach Preisangabenverordnung (PAngV). Ihr Vertrieb gibt frei, einzeln oder als Liste.

So läuft der Prozess
  1. Kundenkonditionen, Rabattgruppen, Objektpreise und Margenuntergrenzen aus dem ERP anbinden, Wettbewerber und Marktplätze je Artikel hinterlegen.
  2. Jede Preisänderung gegen Konditionen rechnen, Wettbewerbs- und Marktplatzpreise täglich erfassen, mit Versand vergleichbar machen.
  3. Vorschläge nach Ihren Regeln erzeugen, Freigabe im Vertrieb, Übernahme in ERP, Shop und Marktplätze.

Preisentscheidungen mit den Zahlen von heute Morgen. Nicht mit dem Excel von letzter Woche.

  • ERP Konditionen
  • Shopsystem
  • Marktplätze
  • Wettbewerberseiten
  • Excel

AuftragserfassungBestellung (PDF, Mail) → ERP-Auftrag

Die Bestellung kommt als PDF mit fremden Artikelnummern. Der Auftrag steht im ERP.

Heute

Ihre Geschäftskunden bestellen per PDF aus ihrem eigenen ERP, per Mail mit Excel-Anhang, manche noch per Fax. Mit ihren Artikelnummern, nicht mit Ihren. Der Innendienst tippt 23 Positionen ab, sucht die Zuordnung, prüft Bestand und Kondition. 40 Bestellungen am Tag, jede eine Viertelstunde.

Mit Plotdesk

Plotdesk liest Bestellungen aus PDF, Mail und Fax, übersetzt Kundenartikelnummern über Zuordnungstabelle und EAN in Ihre Artikel, prüft Bestand, Konditionen und Mindestmengen im ERP und legt den Auftrag als Entwurf an. Unsichere Positionen sind markiert. Den Rest bestätigt der Innendienst mit einem Klick.

So läuft der Prozess
  1. Bestellungen aus Postfach, Fax-Eingang und Kundenportalen einlesen, Kopf- und Positionsdaten auslesen.
  2. Kundenartikelnummern, EAN und Freitext auf Ihren Artikelstamm zuordnen, Treffer mit Sicherheit bewerten.
  3. Bestand, Kondition und Mindestmenge prüfen, Auftragsentwurf im ERP anlegen, Auftragsbestätigung vorbereiten.

Der Innendienst bestätigt, statt abzutippen. Der Auftrag ist im ERP, bevor der Kunde nachfragt.

  • E-Mail
  • ERP
  • PDF und Fax
  • Zuordnungstabellen
  • Shopsystem

Finanzen & ControllingFrage → Auswertung

Das Unternehmen steuern. Statt Excel-Tabellen zu füllen.

Heute

Zum Monatsende: Umsatz je Vertriebsweg aus dem ERP, Frachtkosten von der Spedition, Boni der Hersteller aus Excel, Retouren aus dem Shop. Zwei Tage Excel, und die Frage der Geschäftsführung nach dem Deckungsbeitrag je Kundengruppe kommt, wenn die Übersicht schon wieder alt ist.

Mit Plotdesk

Plotdesk beantwortet Fragen an Ihre Zahlen in Alltagssprache: Deckungsbeitrag je Kundengruppe nach Konditionen und Fracht, Lagerreichweite je Warengruppe, Bonusstand je Hersteller, Retourenquote je Kanal. Mit Diagramm, Tabelle und Weg zur Quelle. Wiederkehrende Berichte kommen zum Termin. Abweichungen werden gemeldet, bevor jemand fragt.

So läuft der Prozess
  1. ERP, Shopsystem, Frachtabrechnung, Marktplatz-Berichte und Excel-Quellen anbinden, Kennzahlen einmal definieren.
  2. Fragen in Alltagssprache stellen, Antwort mit Diagramm, Tabelle und Datenherkunft erhalten.
  3. Monats- und Kanalberichte terminieren, Abweichungen bei Deckungsbeitrag, Fracht und Reichweite melden lassen.

Welche Aufträge die Fracht frisst, steht am Morgen fest. Ihr Controlling steuert Mindestbestellwert und Konditionen mit den Zahlen von gestern Abend.

  • ERP
  • Frachtabrechnung
  • Shopsystem
  • Herstellerboni
  • Excel

02 / Was sich ändert

Heute. Und mit Plotdesk.

Dieselben Menschen, dieselben Systeme. Nur die Fleißarbeit läuft nicht mehr über Ihren Schreibtisch.

HeuteMit Plotdesk
Der Kunde beschreibt, der Innendienst blättert im Katalog.Artikel, Alternative, Bestand und Kondition in einer Antwort.
Herstellerkatalog mit 12.000 Artikeln von Hand angelegt.Artikel geprüft und eingeordnet, Rest in einer kurzen Liste.
Vier Fenster für eine Lieferauskunft.Auftrag, Teillieferung und Rückstand in einer Antwort im Vorgang.
Bestellung als PDF, Preisliste als Datei, beides von Hand ins ERP.Auftrag als Entwurf im ERP, Preisänderung gegen Konditionen gerechnet.

03 / Erfahrung aus Ihrer Branche

40.000+

Artikel bei Siblik in einer Woche durchsuchbar

Siblikjpc

Wir kennen Artikelstämme, Lieferantendaten und Klärlisten.

Siblik, Elektrotechnik-Großhandel in Österreich: mehr als 40.000 Artikel wurden in einer Woche durchsuchbar. Für Ihr Haus starten wir bei einem echten Vorgang, einem Herstellerkatalog, einer Bestellung oder einer Serviceanfrage, und richten den Ablauf mit Ihrem Fachteam ein. Anonymisierte Werte stammen aus anderen Projekten und gelten nur dort.

Die genannten Unternehmen sind Referenzkunden. Die Beispielprozesse auf dieser Seite sind mögliche Anwendungen, keine ihnen zugeschriebenen Fallstudien. Anonymisierte Werte anderer Projekte gelten nur für das jeweilige Projekt.

04 / So arbeiten wir

Wir starten mit einer echten Bestellung, einem Herstellerkatalog oder einer offenen Serviceanfrage.

Ihr Fachteam kennt die Details. Wir bringen Strategie, Entwicklung und die Plotdesk-Plattform mit. Live geht der Ablauf erst, wenn er im Alltag Ihres Teams läuft.

Niklas Coors, Geschäftsführer bei Plotdesk

Niklas CoorsStrategie & Vertrieb, Ihr Ansprechpartner

  1. 01

    Den echten Engpass finden.

    Ein typischer Vorgang, gemeinsam durchgegangen: Welche Übergabe kostet Zeit? Welche Daten fehlen? Wo braucht es Ihr Fachurteil?

  2. 02

    Mit Ihren Daten entwickeln.

    Systeme anbinden, Ablauf entwickeln, Freigaben einrichten. Der erste Ablauf läuft an echten Fällen mit den Menschen, die ihn später nutzen.

  3. 03

    Im Betrieb besser werden.

    Bearbeitungszeit und Korrekturaufwand zeigen, was funktioniert. Danach kommt der nächste Prozess auf derselben Plattform.

Ihre Systeme

  • Produktdatenbank (PIM)
  • ERP
  • Shopsystem
  • Marktplätze
  • Lieferantendaten
  • Servicesystem
  • CRM
  • Excel
Die Plattform dahinter

05 / Konkret gefragt

Was Sie vor dem Start wissen sollten.

KI für Produktbeschreibungen und Kundenservice
Wo lohnt sich KI im E-Commerce und Großhandel zuerst?

Ein guter Einstieg ist ein häufiger, klar abgegrenzter Prozess mit vielen Vorgängen: Klärfälle aus Herstellerkatalogen und Lieferantendaten, Produkttexte je Kanal, die Prüfung von Produktseiten, Serviceantworten mit Auftragsdaten oder Bestellungen aus PDF und Mail. Im Großhandel kommen die Produktsuche nach technischen Merkmalen und das Angebot für Bauprojekte aus dem Leistungsverzeichnis dazu. Entscheidend sind Fallvolumen, zugängliche Daten und ein Verantwortlicher im Fachbereich. Gemeinsam messen wir den heutigen Aufwand und wählen den Prozess mit dem plausibelsten Nutzen.

Erfindet die KI Produkteigenschaften, die nicht in der Produktdatenbank stehen?

Der Ablauf wird auf freigegebene Artikelmerkmale, Datenblätter und Herstellerangaben begrenzt. Fehlt ein Merkmal, entsteht kein Text, sondern ein Eintrag in der Lückenliste. Regeln und Prüfungen kontrollieren jeden Entwurf vor der Veröffentlichung, und Ihr Sortimentsteam gibt frei. So bleibt das Risiko unbelegter Angaben klein, ohne dass jemand jede Zeile gegenlesen muss.

Funktioniert das mit unserem Shopsystem, unserer Produktdatenbank und unserem ERP?

Wir prüfen Ihre konkreten Systeme und Schnittstellen, auch Ihre Produktdatenbank (PIM). Je nach Aufgabe arbeiten wir mit Schnittstellen, freigegebenen Exporten, automatischen Dateiübertragungen oder Dokumentbeständen. Ob ein Ablauf nur Vorschläge liefert oder Daten in Produktdatenbank, ERP oder Shop zurückschreibt, legen wir gemeinsam fest. Ein bestimmtes Shopsystem oder ein Systemwechsel ist keine Voraussetzung.

Wie werden Kundenpreise, Konditionen und Berechtigungen für Geschäftskunden berücksichtigt?

Kundenindividuelle Preise, Rabattgruppen und Auftragsdaten kommen aus dem ERP und werden nur mit den Rechten des jeweiligen Nutzers abgerufen. Wir definieren, welche Rolle welche Informationen sehen darf. Öffentliche Produktberatung im Shop und interne Vertriebsunterstützung erhalten getrennte Datenzugriffe. Verbindliche Angebote und Kulanz folgen weiterhin Ihrem Freigabeprozess.

Woran erkennen wir, ob sich der erste Prozess lohnt?

Vor dem Start erfassen wir Kennzahlen wie offene Klärfälle, Zeit bis zum freigegebenen Artikel, Prüfaufwand je Produktseite, Bearbeitungszeit je Serviceanfrage oder Erfassungszeit je Bestellung. Im Testlauf vergleichen wir dieselben Größen an echten Vorgängen, dazu Korrekturen und Weiterleitungen. Schnellere Entwürfe allein reichen nicht: Der gesamte Vorgang muss für Ihr Team einfacher werden. Auf dieser Grundlage entscheiden Sie über den Ausbau.

Nächster Schritt

Bringen Sie eine Bestellung von gestern mit.

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen an Ihrer eigenen PDF-Bestellung, Kundenanfrage oder Herstellerpreisliste, was Plotdesk daraus macht. Danach wissen Sie, ob es sich für Ihr Haus rechnet.

Kontakt aufnehmen
Niklas Coors, Ihr Ansprechpartner bei PlotdeskNiklas Coors Gemeinsam den ersten Use Case finden.

KI für E-Commerce & Großhandel

Plotdesk entwickelt individuelle KI-Lösungen für Onlinehändler, den Handel mit Geschäftskunden und den Großhandel im Mittelstand. Im Mittelpunkt stehen Herstellerkataloge und Lieferantendaten im Artikelstamm, Produkttexte je Kanal und Sprache sowie die laufende Prüfung von Produktseiten. Dazu kommen der Kundenservice mit Zugriff auf Auftrag, Lieferung und Retoure und die technische Produktsuche im Innendienst. Der Einkauf erhält Preislisten und Verfügbarkeit, die Preisgestaltung rechnet Preisänderungen gegen Kundenkonditionen. Die Auftragserfassung aus PDF und Mail, das Angebot für Bauprojekte aus dem Leistungsverzeichnis und Auswertungen für das Controlling ergänzen das Bild. Die Abläufe verbinden freigegebene Daten aus Produktdatenbank (PIM), ERP, Shopsystem, Marktplätzen, Servicesystem und Lieferantendaten mit den Freigabeprozessen Ihres Teams.

Plotdesk
Persönliche Analyse

Wo liegt Ihr größter KI-Hebel?

Vier kurze Fragen zu Ihrem Unternehmen. Wir prüfen Ihre Angaben persönlich und bereiten eine erste Einschätzung vor.

Niklas Coors

Niklas CoorsGeschäftsführer · Strategie

Schritt 1 von 5
In welcher Branche arbeitet Ihr Unternehmen?

Damit ordnen wir passende Referenzen und Use Cases zu.

Wie groß ist Ihr Unternehmen?

So können wir einschätzen, was zu Ihrem Unternehmen und Ihren Teams passt.

Wo stehen Sie heute mit KI?

Welche Aussage beschreibt Ihren Arbeitsalltag am besten?

Welcher Hebel hat gerade höchste Priorität?

Wählen Sie den Bereich, in dem ein Ergebnis am meisten bewegen würde.

Wie dürfen wir Sie erreichen?

Wir prüfen, wo KI in Ihrem Unternehmen konkret helfen kann, und melden uns persönlich mit einer ersten Einschätzung.