KI für Automotive & Zulieferindustrie

Von der Kundenanfrage bis zum 8D-Bericht. Jede Anforderung mit Fundstelle.

Plotdesk übernimmt die Fleißarbeit in Vertrieb, Qualität, Einkauf und Produktion. Ihre Fachleute prüfen und entscheiden.

10 Use Cases ansehen

Kundenanfrage rein. Angebotsgrundlage je Fachbereich raus.

  1. Anfrage, Lastenheft, Logistik- und Qualitätsvorgaben einlesen, auch Scans und mehrsprachige Anlagen.

  2. Anforderungen je Fachbereich strukturieren, Ausschlusskriterien und Abweichungen zum Portfolio markieren.

  3. Angebotsgrundlage mit Volumen, Ausstattungsquote, Serienstart und offenen Punkten an den Kunden zusammenstellen.

Plotdesk im Einsatz bei Unternehmen Ihrer Branche.

MöllerGroupKACO

1.000+Nutzer bei der MöllerGroup

Referenzen

Kennen Sie das?

Vier Situationen aus Ihrer Woche.

  1. Die Angebotsanfrage des Kunden hat 312 Seiten.

    Jede Abteilung liest sie, jede sucht ihre 20 Seiten. Die Angebotsfrist ist in drei Wochen, die Kapazitätsfrage ist noch offen.

  2. Die Änderungsmitteilung kommt drei Wochen vor Serienstart.

    Wandstärke geändert, Toleranz verschärft. Wer prüft Werkzeug, Prüfplan und Bestand, bevor der Abruf für KW 22 kommt?

  3. Die Reklamation kommt Freitag um 16 Uhr über das Kundenportal.

    184 Teile mit Einfallstellen, 2.400 im Sperrbestand, 8D-Bericht mit Sofortmaßnahme bis Samstag. Ihr Qualitätsingenieur sucht Prüfprotokolle, Maschinendaten und Werkzeughistorie, statt an der Ursache zu arbeiten.

  4. Der Abruf für KW 38 springt um 18 Prozent.

    Fertigware reicht 2,1 Tage, das Werkzeug ist zu 91 Prozent belegt, der Vorlieferant hat noch nicht bestätigt. Die Disposition rechnet von Hand, die Antwort an den Kunden geht morgen raus.

01 / Use Cases

Zehn Prozesse zwischen Anfrage, Serienstart und Serie.

Angebote, Konstruktion, Qualität, Produktion, Logistik, Controlling: alle arbeiten auf denselben Stücklisten, Abrufen und Nachweisen. Ein System, Ihre Freigaben.

Vertrieb & AngeboteKundenanfrage → Angebotsgrundlage

Die Anfrage ist zerlegt, bevor die Fachbereiche sie lesen.

Heute

Die Angebotsanfrage des Kunden (RFQ) kommt über das Kundenportal: 312 Seiten Lastenheft, Logistikvorgaben, Qualitätsvereinbarung, Werkzeugkonditionen. Konstruktion, Qualität, Logistik, Werkzeugbau, Einkauf, Controlling und Vertrieb lesen alle dasselbe Dokument und suchen ihre Stellen. Bis die Machbarkeit steht, sind zwei der drei Wochen Angebotsfrist vorbei.

Mit Plotdesk

Plotdesk liest Anfrage, Lastenheft und Anlagen einmal, trennt funktionale, technische und regulatorische Anforderungen, prüft Ausschlusskriterien gegen Ihr Portfolio und verteilt jedem Fachbereich nur die Seiten, die ihn betreffen. Jahresvolumen, Ausstattungsquote, Serienstart, Termin der Erstbemusterung und Werkzeugkonditionen stehen mit Fundstelle im Angebotsentwurf. In einem Industrieprojekt sank der Durchlauf je Lastenheft so von zwei Monaten auf zwei Tage.

So läuft der Prozess
  1. Anfrage, Lastenheft, Logistik- und Qualitätsvorgaben einlesen, auch Scans und mehrsprachige Anlagen.
  2. Anforderungen je Fachbereich strukturieren, Ausschlusskriterien und Abweichungen zum Portfolio markieren.
  3. Angebotsgrundlage mit Volumen, Ausstattungsquote, Serienstart und offenen Punkten an den Kunden zusammenstellen.

Jeder Fachbereich hat am ersten Tag seine Seiten. Ihr Projektleiter entscheidet über die Auftragsvergabe, statt Fundstellen zu suchen.

  • Kundenportal
  • SAP
  • Konstruktionsdaten (PLM)
  • SharePoint
  • Excel

Konstruktion & ProjektleitungÄnderungsmitteilung → Auswirkung

Die Änderungsmitteilung ist da. Werkzeug, Prüfplan und Bestand sind schon geprüft.

Heute

Der Kunde schickt eine Änderungsmitteilung (ECN) über das Kundenportal: neuer Zeichnungsstand, gültig ab Lieferabruf KW 22. Ihr Projektleiter legt Stand F und Stand G nebeneinander und sucht, was sich geändert hat. Dann fragt er Werkzeugbau, Qualität und Einkauf einzeln, ob es sie betrifft. Der Restbestand von 38.000 Teilen fällt erst später auf.

Mit Plotdesk

Plotdesk vergleicht Zeichnungsstände, Stücklisten und die Änderungsmitteilung, zeigt jede Änderung mit altem und neuem Wert, ordnet sie Werkzeug, Prüfplan, Lieferant und Bestand zu und verteilt Prüfaufgaben an die Bereiche. Die Kostenanzeige an den Kunden ist mit den betroffenen Positionen vorbereitet. Ob der Kunde eine Nachbemusterung verlangt und in welchem Umfang, steht als Prüfpunkt bei der Qualität.

So läuft der Prozess
  1. Änderungsmitteilung, Zeichnungsstände und Stücklisten aus den Konstruktionsdaten (PLM) und SAP einlesen und Merkmal für Merkmal vergleichen.
  2. Geänderte Merkmale den Werkzeugen, Prüfplänen, Kaufteilen und Beständen zuordnen.
  3. Prüfaufgaben an Werkzeugbau, Qualität und Einkauf verteilen, Kostenanzeige an den Kunden vorbereiten.

Jede Änderung steht mit altem und neuem Wert vor dem nächsten Abruf. Mit Aufgaben, Auslaufmenge und Kostenanzeige an den Kunden.

  • Konstruktionsdaten (PLM)
  • SAP
  • Kundenportal
  • Qualitätsmanagementsystem

Qualität & ProduktsicherheitRückrufportale → Treffer

Der Rückruf ist gelesen, bevor der Kunde anruft.

Heute

Rückrufe erreichen einen Unterlieferanten (Tier 2) selten direkt: Der Kunde meldet sich, wenn das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) oder die US-Verkehrsbehörde (NHTSA) sein Modul nennen, und fragt nach Chargen, Prüfprotokollen und Lieferzeitraum Ihres Teils. Wer dann erst sucht, erklärt das dem Kunden und dem Produktsicherheitsbeauftragten.

Mit Plotdesk

Plotdesk liest die Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamts, die Meldungen der US-Verkehrsbehörde, das EU-Schnellwarnsystem Safety Gate, Kundenportale und Verbandsmeldungen rund um die Uhr, bewertet jede Meldung gegen Ihr Teileportfolio, Ihre Werkzeuge und Ihre Vorlieferanten und meldet nur den Treffer, mit Quelle, Lieferzeitraum und Empfehlung, per Microsoft Teams oder E-Mail. Wenn der Kunde anruft, liegen Chargen, Prüfprotokolle und Stellungnahme schon bereit.

So läuft der Prozess
  1. Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamts, US-Verkehrsbehörde, Safety Gate, Kundenportale und Verbandsmeldungen laufend abrufen.
  2. Meldungen mit Teileportfolio, Stücklisten, Werkzeugen und Vorlieferanten abgleichen und bewerten.
  3. Treffer mit Kontext an Qualität und Vertrieb melden, Qualitätsfall anlegen, Chargen und Stellungnahme vorbereiten.

Die Qualität erfährt vom Rückruf am Tag der Veröffentlichung, mit Chargen und Stellungnahme. Ihre Ingenieure arbeiten wieder an der Konstruktion.

  • Rückrufportale
  • Kundenportale
  • SAP Stücklisten
  • Qualitätsmanagementsystem
  • Microsoft Teams

Qualität & ReklamationReklamation → 8D-Bericht

Mehr Zeit für die Ursache. Weniger für den 8D-Bericht.

Heute

Die Kundenreklamation kommt über das Kundenportal: 184 Teile mit Einfallstellen, Sperrbestand 2.400 Stück. Der Kunde erwartet den 8D-Bericht, den Reklamationsbericht in acht Schritten: Team, Problem und Sofortmaßnahme (D1 bis D3) in 24 Stunden, Ursache und Abstellmaßnahmen (D4 bis D6) in zehn Tagen. Ihr Qualitätsingenieur sammelt Prüfprotokolle, Maschinendaten (MES), Werkzeughistorie und Nacharbeitsmengen und tippt sie ins Formular. Dazu will der Kunde die Unterlagen zur Erstbemusterung (PPAP) für das nächste Projekt bis KW 46.

Mit Plotdesk

Plotdesk übernimmt Fakten aus Kundenportal, Qualitätsmanagementsystem, Maschinendaten und SAP in den Entwurf des 8D-Berichts, verlinkt ähnliche Fälle aus den letzten Jahren und lässt offen, was Ihr Reklamationsteam noch nicht bestätigt hat. Für die Erstbemusterung ordnet es vorhandene Nachweise der Kundencheckliste zu und zeigt, welche Dokumente oder Freigaben im richtigen Stand fehlen.

So läuft der Prozess
  1. Reklamationsdaten, Prüfprotokolle, Maschinendaten und Sofortmaßnahmen strukturiert in die Schritte D1 bis D3 übernehmen.
  2. Ähnliche Fälle mit Ursache und Abstellmaßnahme als Recherchehilfe bereitstellen, die Schritte D4 bis D8 offen halten.
  3. Unterlagen zur Erstbemusterung der Kundencheckliste zuordnen, fehlende Nachweise und Dokumentstände markieren.

Team, Problem und Sofortmaßnahme stehen in der Stunde nach der Reklamation. Ursache und Wirksamkeit bestätigt Ihr Reklamationsteam. Die Fehlerquote gegenüber dem Kunden hat ein Team, das an der Ursache arbeitet.

  • Kundenportal
  • Qualitätsmanagementsystem
  • Maschinendaten (MES)
  • SAP
  • Bemusterungsablage

Qualität & AuditAudit → Nachweisliste

Die Nachweise sind zugeordnet, bevor der Auditor den Fragenkatalog öffnet.

Heute

Das Prozessaudit nach VDA 6.3 durch Ihren Kunden ist in vier Wochen, die Rezertifizierung nach der Qualitätsnorm der Autoindustrie (IATF 16949) im Frühjahr. Ihr Qualitätsleiter sammelt Prozessbeschreibungen, Prüfpläne, Schulungsnachweise, Maßnahmen aus dem letzten Audit und Nachweise zu kundenspezifischen Anforderungen aus dem Qualitätsmanagementsystem, SharePoint und Postfächern, zwei Wochen lang.

Mit Plotdesk

Plotdesk ordnet vorhandene Dokumente und Nachweise dem Fragenkatalog des Audits zu, zeigt fehlende oder veraltete Stände und den Status offener Maßnahmen aus dem letzten Audit. Die Nachweisliste je Frage liegt vor, Ihr Qualitätsleiter schließt Lücken, statt zu suchen.

So läuft der Prozess
  1. Fragenkatalog des Prozessaudits nach VDA 6.3 oder der Qualitätsnorm einlesen, Dokumente aus Qualitätsmanagementsystem, SharePoint und Postfächern je Frage zuordnen.
  2. Fehlende, veraltete oder nicht freigegebene Stände markieren, offene Maßnahmen aus dem letzten Audit prüfen.
  3. Nachweisliste je Frage mit Fundstelle und Dokumentstand für Fachbereiche und Auditor bereitstellen.

Die Nachweisliste steht in Tagen. Ihr Qualitätsleiter geht mit belegten Antworten und geschlossenen Maßnahmen in das Audit.

  • Qualitätsmanagementsystem
  • SharePoint
  • E-Mail
  • Schulungsverwaltung
  • Excel

Produktion & WerksleitungFrage → Kapazitätsszenario

Der Engpass 2028 ist bekannt, bevor das Werk die Anfrage zusagt.

Heute

Die Kapazitätsplanung für den Spritzguss liegt in einer Excel auf dem Rechner des Werksleiters: Werkzeuge mit Zykluszeit, Formnestern (Kavitäten) und Ausstattungsquote, Maschinen nach Schließkraft, Jahresvolumen bis 2036. Wenn der Kunde die Ausstattungsquote anhebt oder eine neue Anfrage hereinkommt, rechnet jemand zwei Stunden, und niemand weiß, welcher Stand gerade gilt.

Mit Plotdesk

Plotdesk führt Werkzeugstamm, Maschinenpark, Volumenprognosen und die Absatzplanung aus SAP in einer gemeinsamen Anwendung zusammen und rechnet die Auslastung je Werkzeug, Maschine und Jahr aus Jahresvolumen, Ausstattungsquote, Zykluszeit, Formnestern und Anlagenverfügbarkeit (OEE). Fragen und Was-wäre-wenn-Szenarien stellt die Werksleitung im Chat.

So läuft der Prozess
  1. Werkzeuge, Maschinen, Zuordnungen und Volumenprognosen aus Excel und SAP übernehmen, Anlagenverfügbarkeit und Schichten je Werk festlegen.
  2. Auslastung je Werkzeug, Maschinengruppe und Jahr berechnen, Ampel ab festgelegten Schwellen.
  3. Was-wäre-wenn für neue Anfragen, Ausstattungsquote und Verlagerung im Chat rechnen, Bericht für die Werksleitung erzeugen.

Die Entscheidung über eine Anfrage kennt den Engpass vorher. Werksleitung und Planer arbeiten auf einem gemeinsamen Stand statt auf Excel-Kopien.

  • SAP
  • Werkzeugstamm
  • Maschinendaten (MES)
  • Excel

EinkaufAngebote → Preisspiegel

Granulat, Stahl, Aluminium. Preise und Lieferanten im Blick.

Heute

PA66 ist im Quartal um 6,8 Prozent gestiegen. Die Gleitklausel mit dem Kunden, also die anteilige Weitergabe des Materialpreises, deckt 70 Prozent. Drei Angebote für 480 Tonnen liegen in drei Formaten vor, mit unterschiedlichen Gleitklauseln und Lieferzeiten. Dass beim günstigsten Lieferanten das Materialdatenblatt (IMDS) fehlt und er nur aus einem Werk in Asien liefert, steht in keinem Angebot.

Mit Plotdesk

Plotdesk legt Lieferantenangebote auf dieselbe Grundlage, stellt Kilopreis, Gleitklausel, Lieferzeit, Mindestmenge und Stand des Materialdatenblatts gegenüber und markiert, was nicht vergleichbar ist. Dazu beobachtet es Rohstoffindizes für Stahl, Aluminium und Kunststoffgranulat sowie Risikomeldungen je Lieferant und meldet, wenn Schwellen aus Ihren Kundenverträgen erreicht sind.

So läuft der Prozess
  1. Angebote und Konditionen auf die Bedarfsstückliste zuordnen, Einheiten, Währungen und Gleitklauseln normieren.
  2. Preisspiegel mit Lieferzeit, Materialdatenblatt, Liefertreue und Lieferkettenrisiko erstellen.
  3. Rohstoffindizes und Lieferantenmeldungen laufend beobachten, Abweichungen zu den Gleitklauseln Ihrer Kunden melden.

Der Einkauf verhandelt Granulat und Gleitklausel auf Datenbasis und weiß vor dem Controlling, was der Preis mit der Projektmarge macht.

  • SAP
  • Lieferantenportal
  • Rohstoffindizes
  • E-Mail
  • Excel

Logistik & DispositionLieferabruf → Machbarkeit

Der Abruf ist durchgerechnet, bevor der Kunde nachfragt.

Heute

Jede Woche kommen die Lieferabrufe per EDI, und jede Woche weichen sie vom Vorabruf ab: plus 18 Prozent für KW 38, Lieferfenster vier Stunden bei zeitgenauer Anlieferung (just in time). Ihre Disposition prüft Fertigwarenbestand, Maschinenbelegung, Granulat und den Vorlieferanten von Hand, und die Antwort an den Kunden geht erst am nächsten Tag raus. Bei Lieferverzug drohen Sonderfahrten und Bandstillstandskosten.

Mit Plotdesk

Plotdesk gleicht jeden Lieferabruf mit Vorabruf, Bestand, Maschinenbelegung, Materialreichweite und den Abrufen an Ihre Vorlieferanten ab, zeigt Abweichungen mit Ursache und bereitet die Entscheidung vor: Sonderschicht, Bestandsentnahme oder Rückfrage an den Kunden. Die Disposition gibt frei, die Antwort und der angepasste Produktionsplan folgen.

So läuft der Prozess
  1. Lieferabrufe per EDI mit Vorabruf, Bestand und Maschinenbelegung abgleichen.
  2. Abweichungen mit Materialreichweite und Vorlieferantenabrufen bewerten, Handlungsoptionen vorbereiten.
  3. Nach Freigabe Antwort an den Kunden senden, Produktionsplan und Vorlieferantenabrufe anpassen.

Abweichungen im Abruf sind am Morgen bewertet, mit Bestand, Werkzeugbelegung und Vorlieferant. Sonderfahrten und Bandstillstand werden die Ausnahme.

  • EDI
  • SAP
  • Maschinendaten (MES)
  • Kundenportal
  • E-Mail

Finanzen & ControllingFrage → Nachkalkulation

Der Deckungsbeitrag je Teilenummer steht, bevor die Kalkulation Excel öffnet.

Heute

Die Angebotskalkulation für TM-11 stammt aus 2026. Nach neun Monaten Serie will die Geschäftsführung wissen, ob das Projekt die Marge hält. Das Controlling zieht Ergebnisrechnung, Materialbewertung, Nacharbeitsstunden und Qualitätskosten aus SAP, füllt zwei Tage Auswertungstabellen und weiß am Ende, dass das Granulat teurer wurde. Warum die Gleitklausel nicht reicht, steht in keinem Bericht.

Mit Plotdesk

Plotdesk beantwortet Fragen an die Zahlen in Alltagssprache: Deckungsbeitrag je Projekt und Teilenummer gegen die Angebotskalkulation, Anteil Material, Nacharbeit und Sonderfahrten, Wirkung der Gleitklausel. Mit Diagramm, Tabelle und Weg zur Quelle. Wiederkehrende Projektberichte kommen zum Termin von allein.

So läuft der Prozess
  1. Ergebnisrechnung in SAP, Materialbewertung, Qualitätskosten und Angebotskalkulationen anbinden, Kennzahlen einmal definieren.
  2. Fragen in Alltagssprache stellen, Antwort mit Diagramm, Tabelle und Datenherkunft erhalten.
  3. Projekt- und Monatsberichte terminieren, Abweichungen zur Kalkulation automatisch melden lassen.

Die Frage nach der Projektmarge ist in Minuten beantwortet, mit Granulatpreis, Gleitklausel und Nacharbeit als Ursache.

  • SAP Ergebnisrechnung
  • Kalkulation
  • Qualitätsmanagementsystem
  • Excel
  • Berichtswesen

Vertrieb & GroßkundenKundenfrage → Antwort

Alles zum Kunden in einer Antwort. Aus SAP, Kundendatenbank und Kundenportal.

Heute

Vor dem Jahresgespräch mit dem Kunden sammelt Ihr Großkundenbetreuer: Projekte und Umsatz in SAP, Ansprechpartner in der Kundendatenbank (CRM), offene Kostenanzeigen im Postfach, Reklamationen im Qualitätsmanagementsystem, Lieferantenbewertung und fällige Unterlagen im Kundenportal. Fünf Systeme, ein halber Tag. Und die Frage nach der offenen Kostenanzeige aus der letzten Änderungsmitteilung kommt trotzdem überraschend.

Mit Plotdesk

Plotdesk beantwortet Fragen zu einem Kunden aus allen angebundenen Systemen: laufende Projekte mit Serienstart und Auslauf, Rahmenverträge und Gleitklauseln, offene Kostenanzeigen, Reklamationen und Stand der 8D-Berichte, Lieferantenbewertung und fällige Portalaufgaben. Jede Antwort mit Quelle. Die Gesprächsvorbereitung entsteht auf Zuruf, das Protokoll danach aus dem Gespräch.

So läuft der Prozess
  1. SAP, Kundendatenbank, Qualitätsmanagementsystem, Postfach und Kundenportale mit den Rechten des jeweiligen Nutzers anbinden.
  2. Fragen in Alltagssprache beantworten und Quellen aus jedem System nennen.
  3. Gesprächsvorbereitung, Protokoll und Folgeaufgaben automatisch erzeugen.

Ihr Großkundenbetreuer kennt jeden Kunden bis zur offenen Kostenanzeige, bevor das Jahresgespräch beginnt.

  • SAP
  • Kundendatenbank (CRM)
  • Qualitätsmanagementsystem
  • Kundenportale
  • E-Mail

02 / Was sich ändert

Heute. Und mit Plotdesk.

Dieselben Menschen, dieselben Systeme. Nur die Fleißarbeit läuft nicht mehr über Ihren Schreibtisch.

HeuteMit Plotdesk
Jede Abteilung liest die ganze Angebotsanfrage.Einmal gelesen, je Fachbereich aufgeteilt, mit Fundstelle.
Auswirkung der Änderungsmitteilung mit Textmarker am Wochenende.Änderungsvergleich mit Aufgaben an Werkzeugbau, Qualität, Einkauf.
8D-Bericht aus Prüfprotokollen, Maschinendaten und Werkzeughistorie zusammengetippt.Team, Problem und Sofortmaßnahme in der Stunde nach der Reklamation, ähnliche Fälle verlinkt.
Kapazitätsplanung in einer Excel auf einem Rechner.Was-wäre-wenn je Werkzeug, Maschine und Jahr, auf Zuruf.

03 / Erfahrung aus Ihrer Branche

1.000+

Nutzer bei der MöllerGroup

MöllerGroupKACO

Wir kennen Kundenportale, Lastenhefte und Lieferabrufe.

MöllerGroup und KACO gehören zu den Plotdesk-Referenzen. Für Ihr Haus starten wir bei einem echten Vorgang, einer Angebotsanfrage, einer Änderungsmitteilung oder einer Reklamation, und richten den Ablauf mit Ihrem Fachteam ein. Anonymisierte Werte stammen aus anderen Projekten und gelten nur dort.

Die genannten Unternehmen sind Referenzkunden. Die Beispielprozesse auf dieser Seite sind mögliche Anwendungen, keine ihnen zugeschriebenen Fallstudien.

04 / So arbeiten wir

Wir starten mit einer echten Angebotsanfrage, einer Änderungsmitteilung oder einer offenen Reklamation.

Ihr Fachteam kennt die Details. Wir bringen Strategie, Entwicklung und die Plotdesk-Plattform mit. Live geht der Ablauf erst, wenn er im Alltag Ihres Teams läuft.

Niklas Coors, Geschäftsführer bei Plotdesk

Niklas CoorsStrategie & Vertrieb, Ihr Ansprechpartner

  1. 01

    Den echten Engpass finden.

    Ein typischer Vorgang, gemeinsam durchgegangen: Welche Übergabe kostet Zeit? Welche Daten fehlen? Wo braucht es Ihr Fachurteil?

  2. 02

    Mit Ihren Daten entwickeln.

    Systeme anbinden, Ablauf entwickeln, Freigaben einrichten. Der erste Ablauf läuft an echten Fällen mit den Menschen, die ihn später nutzen.

  3. 03

    Im Betrieb besser werden.

    Bearbeitungszeit und Korrekturaufwand zeigen, was funktioniert. Danach kommt der nächste Prozess auf derselben Plattform.

Ihre Systeme

  • SAP/ERP
  • Konstruktionsdaten (PLM)
  • Qualitätsmanagementsystem
  • Kundenportale
  • EDI
  • Maschinendaten (MES)
  • SharePoint
  • Excel
Die Plattform dahinter

05 / Konkret gefragt

Was Sie vor dem Start wissen sollten.

KI in der Industrie: vom Anwendungsfall zur Einführung
Wo lohnt sich KI bei Automobilzulieferern zuerst?

Ein guter Einstieg ist ein häufiger, klar abgegrenzter Vorgang mit Dokumenten und Daten, die bereits vorliegen: Angebotsanfragen der Kunden je Fachbereich auswerten, Auswirkungen von Änderungsmitteilungen auf Werkzeug, Prüfplan und Bestand prüfen, Rückrufportale gegen das Teileportfolio abgleichen oder 8D-Berichte vorbereiten. Entscheidend sind genügend Vorgänge, zugängliche Quellen und ein Verantwortlicher im Fachbereich. Gemeinsam messen wir den heutigen Aufwand und wählen den Prozess mit dem plausibelsten Nutzen.

Kann KI einen 8D-Bericht vollständig übernehmen?

KI kann Reklamationsdaten aus Kundenportal, Qualitätsmanagementsystem und Maschinendaten strukturieren, Team, Problem und Sofortmaßnahmen (Schritte D1 bis D3) übernehmen, ähnliche Fälle verlinken und den Entwurf im Kundenformat vorbereiten. Ursachenanalyse, Abstellmaßnahmen und Wirksamkeitsprüfung (Schritte D4 bis D8) leistet und bestätigt Ihr Reklamationsteam. Was noch nicht bestätigt ist, bleibt im Entwurf offen und wird nicht durch plausible Texte ersetzt.

Wie geht die Lösung mit den kundenspezifischen Anforderungen der Fahrzeughersteller und Direktzulieferer und deren Portalen um?

Wir arbeiten mit den kundenspezifischen Anforderungen (CSR), Checklisten und Dokumentständen, die Sie freigeben, und binden die Kundenportale der Fahrzeughersteller (OEM) und Direktzulieferer (Tier 1) dort an, wo Zugriff und Nutzungsbedingungen es erlauben. Der Ablauf ordnet Fundstellen zu, vergleicht Versionen und zeigt offene Punkte. Welche Anforderungen verbindlich gelten und wie sie erfüllt werden, bewerten Ihre Fachbereiche.

Wie passen die Qualitätsnorm der Autoindustrie und der Nachweis zur Informationssicherheit zum Betrieb der Lösung?

Plotdesk läuft als eigene Instanz für Ihr Haus, mit Anmeldung über Ihre zentrale Unternehmensanmeldung, Rollen aus Ihrem Microsoft-Entra-Verzeichnis und nachvollziehbaren Quellen je Antwort. Die konkreten Anforderungen aus der Qualitätsnorm der Autoindustrie (IATF 16949) und dem Informationssicherheits-Nachweis (TISAX) an Daten, Zugriffe, Betrieb und Dokumentation klären wir mit Ihren Verantwortlichen für Qualität und Informationssicherheit und halten sie im Projektumfang fest. Prüfungen, Zertifizierungen und fachliche Freigaben ersetzt die Lösung nicht, sie liefert die Nachweise dafür schneller.

Lässt sich Plotdesk an SAP, Konstruktionsdaten, Qualitätsmanagementsystem und EDI anbinden?

Ja, über vorhandene Schnittstellen, Exporte und Berechtigungen. Für einen ersten Prozess reicht oft ein freigegebener Dokumentbestand oder ein SAP-Export. Lesende Zugriffe, Rückschreibungen und Lieferabrufe per EDI werden je System vereinbart und nur für die abgestimmten Schritte umgesetzt. Bestehende Freigabewege in Konstruktion, Qualität und Disposition bleiben Teil des Ablaufs.

Nächster Schritt

Bringen Sie Ihre nächste Angebotsanfrage mit. Oder die letzte Reklamation.

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen an Ihrem eigenen Dokument, was Plotdesk daraus macht: Anforderungen je Fachbereich, Auswirkung einer Änderungsmitteilung oder Entwurf des 8D-Berichts mit Team, Problem und Sofortmaßnahme. Danach wissen Sie, ob es sich für Ihr Werk rechnet.

Kontakt aufnehmen
Niklas Coors, Ihr Ansprechpartner bei PlotdeskNiklas Coors Gemeinsam den ersten Use Case finden.

KI für Automotive & Zulieferindustrie

Plotdesk entwickelt individuelle KI-Lösungen für Automobilzulieferer, für Direktzulieferer der Fahrzeughersteller (Tier 1) ebenso wie für deren Unterlieferanten (Tier 2). Im Mittelpunkt stehen Angebotsanfragen und Lastenhefte der Kunden je Fachbereich, die Auswirkung von Änderungsmitteilungen auf Werkzeug, Prüfplan und Bestand sowie 8D-Berichte und Unterlagen zur Erstbemusterung. Dazu kommen Nachweislisten für Audits, die tägliche Rückrufüberwachung über Kraftfahrt-Bundesamt, US-Verkehrsbehörde, Safety Gate und Kundenportale sowie die Kapazitätsplanung für Werkzeuge und Maschinen. Einkauf, Logistik und Controlling erhalten Preisspiegel, Abrufabgleich und Nachkalkulation je Projekt. Die Abläufe verbinden freigegebene Informationen aus SAP, Konstruktionsdaten, Qualitätsmanagementsystem, EDI und den Kundenportalen mit den Freigabeprozessen des Fachteams.

Plotdesk
Persönliche Analyse

Wo liegt Ihr größter KI-Hebel?

Vier kurze Fragen zu Ihrem Unternehmen. Wir prüfen Ihre Angaben persönlich und bereiten eine erste Einschätzung vor.

Niklas Coors

Niklas CoorsGeschäftsführer · Strategie

Schritt 1 von 5
In welcher Branche arbeitet Ihr Unternehmen?

Damit ordnen wir passende Referenzen und Use Cases zu.

Wie groß ist Ihr Unternehmen?

So können wir einschätzen, was zu Ihrem Unternehmen und Ihren Teams passt.

Wo stehen Sie heute mit KI?

Welche Aussage beschreibt Ihren Arbeitsalltag am besten?

Welcher Hebel hat gerade höchste Priorität?

Wählen Sie den Bereich, in dem ein Ergebnis am meisten bewegen würde.

Wie dürfen wir Sie erreichen?

Wir prüfen, wo KI in Ihrem Unternehmen konkret helfen kann, und melden uns persönlich mit einer ersten Einschätzung.